Turnstangen und Turnrecks von TOLYMP

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Komplett aus V2A-Edelstahl gefertigt. Für Calisthenics, Street- und Fitness-Workouts sowie als Trimmgerät bzw. Kletterturm für die ganze Familie. Erweiterbar mit Slingtrainer, Ringen, Bändern usw.

Viele dieser Turnrecks sind auch für den Einsatz im öffentlichen Bereich geeignet und vom TÜV-Thüringen zertifiziert.

TÜV-Norm DIN EN 16630:2015-06. Standortgebundene Fitnessgeräte im Außenbereich
bzw. DIN EN 1176, Spielplatzgeräte

Unsere Produktexperten beraten Sie hierzu umfangreich zu allen Fragen rund um:

– Aufbau der Anlage gemäß Richtlinien
– TÜV-konforme Gestaltung der Bodengestaltung
– Auswahl und Lieferung des Fallschutzes aus unserer großen Produktpalette
– Inbetriebnahme der Anlage

Turnstange für den Garten – Calisthenics und Fitness-Workouts

Turnstangen werden häufig auch als Reckstangen und Turnreck bezeichnet. Jeder kennt es aus dem Schulsport oder aus dem eigenen Garten. Meist sind sie aus Holz oder V2A-Edelstahl hergestellt. Turnstangen sind eine der bekanntesten und beliebtesten Geräte beim Turnen im Garten oder beim Leistungssport. Die entsprechenden Stangen findet man nicht nur in Turnhallen oder auf Wettkämpfen, sondern auch auf fast jedem Spielplatz oder Garten. Es gibt einige einfache Basisübungen, die auch ohne viel Erfahrung geturnt werden können.

Was ist eine Turnstange?

Eine Turnstange ist ein Gerät beim Geräteturnen und wird häufig auch als Reck bezeichnet. Üblicherweise ist eine Turnstange heutzutage meist auf Spielplätzen oder im eigenen Garten zu finden. Von einem Reck spricht man eher in den Reihen des Leistungs- und Geräteturnens. Es besteht aus einer waagerechten langen Stange, die unterschiedlich montiert sein kann. Die Turnstange wird an zwei senkrechten Stangen montiert. Meist ist es mit einer zweiten Reckstange und einem dritten Balken oder einem ganzen Klettergerüst verbunden.

Für wen sind die Turnstangen geeignet?

Am beliebtesten sind diese Stangen bei Kindern mittleren Alters. Da sie häufig in Gärten, auf Spielplätzen oder Schulhöfen zu finden sind, sprechen sie vor allem die Altersgruppen der Kinder an. Jedoch können an diesen Turnstangen nicht ausschließlich Kinder üben, sondern ebenso Erwachsene. Denn oft lassen sich solche Turnstangen auch in Outdoorparks oder Fitnessstudios finden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, den Körper zu trainieren, und ein tägliches Workout durchzuführen.

Welche Breite und Höhe sollten Pfosten und Stange haben?

Wenn man ein Turnreck wählt, bei der die Pfosten aus Edelstahl die Möglichkeit bieten, das Turnreck in den unterschiedlichsten Höhen zu montieren, sind die Pfosten meist über 3 Meter lang. Die mindestlänge einer Stange sollte 120cm betragen, besser sind aber 130-140 cm. Aber nicht nur die Länge, sondern auch der Durchmesser an sich ist ausschlaggebend für ein gutes Produkt. Der ideale Durchmesser der Stange ist eine Dicke von 30-35mm. Dies ist für Kinder nicht so dick und für Erwachsene die optimale Griffbreite.

Wie hoch muss eine Turnstange angebracht werden?

Die optimale Höhe ist immer abhängig von der Größe der Personen, die an der Reckstange üben wollen. Ideal ist deshalb ein Gerät, das sich in der Höhe verstellen lässt. Wie hoch die Turnstange sein soll, hängt ebenso von der Art der Übungen ab, die an der Reckstange ausgeführt werden sollen. Um das Gerät kinder- und erwachsenenfreundlich zu gestalten, empfiehlt sich eine Konstruktion mit möglichst vielen Höheneinstellungen. Um jede Altersklasse und jegliche Variationen von Übungen und Tricks abdecken zu können, sind Turnstangen mit einer Höhenverstellung von 15-300cm die beste und sinnvollste Investition.

Übungen an der Turnstange

Egal ob jung oder alt, an einer Turnstange kann jeder turnen. An einer solchen Reckstange lässt sich die gesamte Oberkörpermuskulatur trainieren. Zum einen gibt es Übungen die die Arm-, Rücken- und Schultermuskulatur stärken und zum anderen auch zahlreiche Übungen für den Bauch.

Hüftaufschwung

Für diese Übung muss man sich mittig vor dem Turnreck aufstellen, sodass der Abstand zwischen Brust und Reckstange nicht mehr als 10 cm beträgt. Dann sollte mit beiden Händen an die Turnstange gefasst werden, sodass die Handflächen dabei in die Richtung zu einem selbst zeigen. Mit dem bevorzugten Schwungbein holt man nun etwas Schwung. Je mehr Übung man hat, desto kleiner sollte die Schwungbewegung ausfallen. Der Schwung muss mit in eine Aufwärtsbewegung der Beine und des Beckens genommen werden. Es gilt mit dem Becken möglichst nah an die Turnstange heranzukommen und gleichzeitig die Beine oben über die Turnstange zu schwingen. Der Oberkörper geht der Bewegung der Beine nach und man rollt sich über die Turnstange auf, bis man wieder aufrecht ist. Nun ruht das Gewicht nicht mehr auf dem Boden, sondern auf dem Becken über der Turnstange. Die Hände bleiben während des gesamten Vorgangs fest umschlossen an der Turnstange. Mit diesem Aufschwung hat man die optimale Ausgangsposition für alle weiteren Übungen erreicht.

Hüftumschwung

Es wird aus der Ausgangsposition gestartet, die erreicht wird, wenn man den Aufschwung beendet. Für den Hüftumschwung gilt es, sich leicht mit der Schulter nach vorne über die Reckstange zu beugen, sodass ein Hüftknick entsteht. Dann die Beine nach hinten ziehen, sodass man nach hinten gestreckt wird. Der Schwung muss genutzt werden, denn es geht schnell wieder nach unten, bis die Schulter senkrecht ist. Im Anschluss muss sich die Schuler nach hinten bewegen und die Beine gehen nach vorne, sodass ein leichter Hüftknick entsteht. Dabei wird die Hüfte gegen das Turnreck gedrückt. Und die Umdrehung macht sich von ganz allein.

L-Hang

Die Technik des L-Hangs ist nicht besonders kompliziert. Für diese Übung sollte die Reckstange möglichst hoch sein, sodass die Beine beim Hängen mit ausgestreckten Armen an der Stange, den Boden nicht berühren. Beim L- Hang wird eine bestimmte Position der Beine so lange wie möglich gehalten. Wenn man mit gestreckten Armen und Beinen an der Reckstange hängt, gilt es die Beine so weit gestreckt anzuheben, bis die Füße Hüfthöhe erreicht haben. Dann gilt es diese Position so lange, wie es geht, zu halten. Wichtig ist hier, nicht irgendwann abrupt die Spannung zu lösen, sondern die Beine langsam und immer noch gestreckt wieder runter zu führen. Die Grundhaltung ist ähnlich wie beim Beinheben. Der Unterschied liegt darin, dass beim L-Hang eine bestimmte Position gehalten wird und beim Beinheben eine dynamische Bewegung entsteht. Beim L-Hang hängt man sich gestreckt an die Klimmzugstange und hebt die Beine gestreckt an, bis die Füße Hüfthöhe erreicht haben. Dann gibt es diese Position so lange wie möglich zu halten.

Turnstange selbst bauen oder kaufen?

Bei einer Turnstange sind die Stabilität der Pfosten, aus Edelstahl oder Holz, und die richtige Montage der Reckstange das A und O. Wenn man seine Turnstange selbst baut, fallen trotzdem Kosten an, da Pfosten und Stange im Baumarkt käuflich erworben werden müssen. Um die Sicherheit beim Üben zu garantieren, ist es empfehlenswert, ein vorgefertigtes Gerät zu kaufen und es dann im Garten aufzubauen.

Was sollte man bei der Anschaffung beachten?

Wenn man sich eine Turnstange für den eigenen Garten kaufen möchte, dann sollte man in jedem Fall darauf achten, dass es an sich einen Durchmesser zwischen 30-35mm hat. Ebenso ist es sinnvoll ein Gerät zu wählen, welches simpel in der Höhe verstellbar ist, denn wenn die Kinder unterschiedlich groß sind, lässt sich die Höhe des Turnrecks auf die jeweilige Person anpassen. Unsere TOLYMP Turnrecks erfüllen exakt diese Anforderungen. So können auch Erwachsene problemlos an der Stange turnen. Ebenfalls sollte man sich überlegen, ob man ein einzelnes oder ein Doppelreck kaufen möchte. Ein Doppelreck bietet die Möglichkeit, zwei Turnstangen in unterschiedlicher Höhe nebeneinander aufzubauen. Dies bietet den Vorteil, dass man nicht für jede Übung die Höhe verstellen muss oder aber das Personen mit unterschiedlicher Größe gleichzeitig turnen können.